Donnerstag, 8. Dezember 2016

Anderen Religionen in Erzählungen begegnen - Zugänge für Kinder und Erwachsene (aktualisiert)

Es handelt sich hier um eine sprachlich, bildlich und sachkompetent herausgegebene interreligiöse Sachbilderbuch- und Nacherzählungsreihe. Sie erschien in den Jahren 1994 bis 1997 in den Verlagen Kaufmann und Klett.

GESCHICHTEN VOM HIMMEL UND DER ERDE
1. Autor/in; 2. Illustrator/in,
Übersetzerin aus dem Französischen: Daniela Nussbaum-Jacob
 --- jeweils 40 Seiten pro Band mit vielen farbigen Abbildungen ---

Eine Übersicht und Kurzkommentierung
aller Bücher: hier


Diese ursprünglich französisch erschienene Bilderbuchreihe mit Geschichten aus verschiedenen Traditionen vereinigt drei religionsdidaktische Aspekte in besonderer Weise: 
  1. Die Geschichten lesen sich leicht. Sie sind gerade für Kinder gut geeignet,
    aber nicht nur!
  2. Die Bilder sind mehr als Illustrationen, sondern regen die eigene Fantasie an.
  3. Zum Verständnis der jeweiligen Religion ist am Schluss ein knappes, aber gut orientierendes Sachkapitel angefügt.
Leider ist diese Reihe vergriffen und nur noch antiquarisch erhältlich.
Studierende eines Seminars an der TU Dortmund (WiSe 2016/2017) kommentieren und nacherzählen die hier vorgelegten Geschichten und Sachinformationen.

Hinduismus
Ausführliche Besprechung: hier
(WiSe 2015/16)
Weitere Präsentation am 18.01.2017 
   Buddhismus
Bearbeitung: Nacherzählung: hier


Judentum / Christentum / Islam / traditionale Religionen


Heitere Kinderbuch-Variante: hier
"An der Arche um acht"



Nacherzählung für Sek I (Klasse 5/6)



Besprechung folgt am 21.12.2016



>>> Präsentation: hier






Besprechung folgt am 21.12.2016




Besprechung folgt am 07.12.2016




      Religiosität in Afrika
                 Präsentation: hier



Koran-Nacherzählungen, islamische Kinderbücher und Orient-Geschichten (aktualisiert)

1.  KORAN-NACHERZÄHLUNGEN

2.  ISLAMISCHE KINDERBÜCHER


3.  ORIENTALISCHE ERZÄHLUNGEN
     (aus dem Nahen und dem Fernen Osten und Westen)  

Interreligiöses Lernen mit Kinderbibeln
und Kinderbüchern:  hier


Interreligiöses Lernen mit Kinderbibeln und Kinderbüchern (aktualisiert)

Ein Kinderbuch von:
B. Baldi / M. Monari:  Rezension: hier
1.  KOMMENTIERENDE ÜBERBLICKE


2.  KINDERBIBELN 
3.  KINDERBÜCHER
     - MEHRERE RELIGIONEN EINBEZIEHEND

4.  Koran-Nacherzählungen,
     islamische Kinderbücher
und Orientgeschichten:
hier

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Ein UNESCO-Projekt: Die verschiedenen Aspekte islamischer Kultur

The Different Aspects of Islamic Culture

A unique contribution to a better knowledge of Islamic civilization

 
 

Since its creation, UNESCO has been highlighting the intellectual solidarity of humankind, the importance of knowledge and the value of diversity to build mutual understanding and intercultural dialogue. 

“The Different Aspects of Islamic Culture” is part of UNESCO’s Histories flagship project.  This work has been achieved with financial and logistical support from the World Islamic Call Society (WICS) of Libya. It is a collection of six thematic volumes that gathers the contributions of around 150 scholars, Muslims and non-Muslims, from all over the world. It reflects profound academic exchanges among members of the Scientific Committee of the project, editors and authors, in order to present a comprehensive historical and geographical overview of Islamic culture.
Its scope is broad and sets out to acquaint the widest possible readership with various facets of this living culture. It documents the theological foundations of Islam, the status of the individual and society in the Islamic world, the expansion of Islam, its fundamental contribution to education, science and technology and the contributions of Islamic civilization to literature, philosophy, art and architecture.
These volumes show how, over centuries, Islam has been a driving force in the rapprochement of cultures, and has provided a framework within which diverse cultures could flourish and interact.

Read the volumes:

  • Volume I, The Foundations of Islam, discusses the pillars of faith and the foundations on which Islam rests. It explores the ideas and ideals of Islam, which have shaped the Muslim vision over the centuries and given meaning, purpose and direction to Muslims’ lives.
    Available in English
  • Volume II, The Status of the Individual and Society in Islam, responds to the challenges caused by the encounter of tradition and modernity at the heart of Islamic societies and provides historic facts to show the rules and reciprocal relationship between the individual and society in Islamic culture.
    Available in English | Arabic | French (not accessible online)
  • Volume III, The Spread of Islam throughout the World, analyses the spread of Islam and shows both its diversity and universality as well as the way Islam has ‘apprehended’ the world.
    Available in English
  • Volume IV, (Parts 1 & 2) Science and Technology in Islam, explores the important contribution of Islamic civilization to the scientific and technological fields. This volume shows how different sciences, whether received from the pre-Islamic world or developed during the Islamic era, have been enrichened and transmitted to other cultures and people by Muslim scientists. It also provides a comprehensive index of the scientific advances they achieved.
    Available in English
  • Volume V, Culture and Learning in Islam, studies the educational and cultural environments of Islamic civilization and casts light on some of the manifestations of Islam in the spheres of language and literature, philosophy and mysticism, human sciences and art. Available in English
  • Volume VI, Islam in the World Today, sheds light on the dynamics and practices of Muslim communities in contemporary societies across the world, by providing a rigorous analysis of their economic, political, socio-cultural and educational characteristics.
    - Part 1: Retrospective of the evolution of Islam and Muslims: the satio-temporal framework
    Available in English
    - Part 2: Islam and Muslims world today. Available in English
See also:

A tool for intercultural and interreligious dialogue

Launched by UNESCO in 1977, this collection is the result of work undertaken over 40 years under the supervision of a scientific committee and the guidance of the pluralistic perspective defined for UNESCO’s General and Regional Histories (History of Humanity, General History of Africa, General History of Caribbean, General History of Latin America and History of Civilizations of Central Asia).
It provides unique knowledge of the creative diversity and complexity of Islamic culture and highlights its fundamental contribution to the progress of humanity. As such, it constitutes a relevant tool to encourage and facilitate intercultural and interreligious dialogue. By bringing together diverse academic views on Islamic culture, it strongly contributes to the global debate on Islam and challenges many of the prejudices and misinterpretations.

 

How to order?

Konfuzianismus verstehen - Einblicke in den Buddhismus (aktualisiert)



Volker Zotz: Der Konfuzianismus.
Wiesbaden: Marix 2015, 224 S.
--- ISBN 978-3-7374-0975-9 ---

Kurzrezension: hier


Ausführliche Besprechung

Im Jahr 2000 hatte der Autor bereits eine Biografie zu Konfuzius herausgebracht (Rowohlt-Verlag). Nun veröffentlichte der Marix-Verlag eine neue eigenständige und wirkungsgeschichtliche Darstellung. Dies kann man nur begrüßen, weil der Philosoph und Kulturwissenschaftler Volker Zotz (geb. 1956) zu den Spezialisten für Buddhismus und Konfuzianismus gehört. Durch längere Studien- und Forschungsaufenthalten, besonders in Indien und Japan, hat er als Initiator des Projektes „Eurasischer Humanismus und Interkulturelle Spiritualität“ neue Zugänge zu den asiatischen Religionen eröffnet. Er lehrt seit 1999 an der Universität Luxemburg.

Begriffe für einzelne Religionen und Weltanschauungen bergen immer die Problematik einer eingeschränkten Sichtweise in sich. Darauf macht Zotz in seiner Einführung aufmerksam, weil auch der Ausdruck „Konfuzianismus“ eine europäische Erfindung ist. Von daher muss man fragen, ob der Konfuzianismus im Sinne westlicher Denkweisen überhaupt eine Religion, Philosophie oder eher eine Lebensanschauung ist. Ähnliches hatte der Autor auch im Blick auf den Buddhismus schon angemerkt.
Er hält darum im Sinne einer Verständigungsebene fest: “Über das in China Rujia und Rujiao Genannte schließt der Sammelbegriff [Konfuzianismus] hier ein, was sich während zweieinhalb Jahrtausenden in China, Japan und anderen Regionen auf Konfuzius bezog“ (S. 24). In der Darstellung dieser chinesischen Denk- und Lebensweisen betont Zotz, dass Kongzi, in latinisierter Form Konfuzius, vermutlich ca. 551–479 v.Chr. lebte. Er verstand sich nicht als Philosoph, sondern als ein Lehrer, der Werte und Normen vermittelte. Diese mussten sich besonders im öffentlichen wie privaten Leben bewähren: Nächstenliebe, Gewissenhaftigkeit, aber auch in Ehrerbietung gegenüber dem hierarchisch organisierten Staat und ihren Vertretern. Seine Lehrsätze, die die kosmische Harmonie wiederspiegeln, sind überhaupt nicht spekulativ, sondern immer lebenspraktisch ausgerichtet. Sie wurden zum Maßstab für das moralische Verhalten des Einzelnen, aber ebenso für kulturelle und staatliche Ausprägungen in ganz Ostasien.


In
9 Kapiteln unternimmt der Autor nun eine Reise zur Wirkungsgeschichte dieser ungewöhnlichen Persönlichkeit: Er beginnt mit dem Versuch, trotz unsicherer Quellenlage das Leben und Wirken des Konfuzius mit seinen Höhen und Tiefen zu verdeutlichen: Der Weg vom Beamten zum Lehrer und Politiker. So bleibt erst einmal die Frage offen: „Konfuzius, der geniale Schöpfer einer ganzen Kultur oder der banale Schwätzer ohne außergewöhnliche Aussage, für den ihn Kant und Hegel hielten?“ (S. 50). Das nötigt den Autor die sechs kanonischen Werke, die dem Konfuzius zugeschrieben werden, genauer zu untersuchen:
Die Gedichtsammlung, das Buch der Lieder, das aus historischen Dokumenten bestehende Buch der Urkunden, die Verhaltensregeln im Buch der Riten, das Buch der Musik, das Buch der Wandlungen, ein Orakeltext, und schließlich Frühling und Herbst, eine Art Geschichtsbuch (S. 53–81).


Alle diese Texte verdeutlichen die durch die Konfuzianer weitergeführte Tradition und die Übernahme der in ihr enthaltenen Werte und Normen sowie die Wertschätzung von Sitten. Der korrekte Verhaltensweg begründet die Harmonie der Familie, die Harmonie der Familien ermöglicht dem Dorf Harmonie. Diese erweitert sich dadurch auf die Provinz und schließlich auf das gesamte Reich. Wenn alle Reiche in harmonischer Beziehung sind, dann gilt dies auch für den Kosmos. Daraus folgt, dass ein jeder das Wohl des Staates beachten und sich darum kümmern muss. Dies begünstigte und machte auch den Konfuzianismus als Staatsdoktrin ausgesprochen attraktiv. Insofern muss man fragen, ob die konfuzianische Doktrin letztlich nicht die Haltung des Menschen als Untertan moralisch absicherte. Aber es geht bei aller Harmonie-Orientierung um das Mensch(lich)sein im Sinne der Goldenen Regel.
Immerhin: „Die Menschen sollten subjektiv erkennen, weshalb es gut und richtig war, sich an den überlieferten Werten zu orientieren“ (S. 90). Herrschaft ist darum immer unter moralischen Bedingungen zu sehen und Fürsten wie „Edle“, also die Aristokraten, haben sich den ethischen Maßstäben zu unterwerfen, sonst schuldet man ihnen keinen Gehorsam. 


Sprache hat in diesem Zusammenhang eine klärende Funktion, die sich auf das Wesentliche beschränkt. Was hier nach ausgesprochener Diesseitsbetonung klingt, bedeutet aber nicht, dass der Glaube an Götter und Geister abgelehnt wird. Auch Ahnenverehrung und Opferriten sollten weiter Bestand haben. Sterben, Tod, Trauer im Zusammenhang des Ahnenkults ermöglichen in ihrer auf Vervollkommnung ausgerichteten Form zugleich eine Veredelung des Handelns im Alltag (S. 172).


Zotz fasst diese Überlegungen mit dem bedeutendsten Nachfolger des Konfuzius, Menzius, zusammen: „Konfuzius war ein Mensch, der die Extreme mied“ (M VIII,10, aaO S. 110). Wir erleben also die „Genialität der Beschränkung“ bei Konfuzius (S. 113ff), die seine Nachfolger entsprechend interpretierten: Zisi (ca. 481–402 v. Chr.), der schon genannte Menzius (ca. 370 – 290 v. Chr.), Xunzi (ca. 312–230 v. Chr.), Zhu Xi (1130-1200 n. Chr.), Lu Jiuyuan (1139–1192). Von Anfang an sah sich der Konfuzianismus mit teilweise scharfen Kritikern aus dem eigenen Lager konfrontiert. Sie beklagten besonders Einschränkungen der Freiheit im konfuzianisch geprägten Staatssystem oder die zu hohe Wertschätzung von Familienstrukturen, z.B. Mozi (ca. 470–391 v. Chr.), Zhuang Zhou (ca. 369–286 v. Chr.) oder Yang Zhu (40–360 v.Chr.).

Schon sehr früh wurde aber noch deutlicher, dass schon Laotse und damit der Daoismus/Taoismus in erheblicher Spannung zu konfuzianischem Gedankengut stand und übrigens bis heute steht.
Dennoch: Der Siegeszug des Konfuzianismus – besonders was dessen Staats- und Weltverständnis betrifft, ist unübersehbar bis in die Moderne hinein und zugleich eine Herausforderung und Anfrage an den Westen.
Die Gründe liegen im Gedanken der Selbstüberwindung und der „Bezogenheit aller aufeinander, des Menschlichseins im Rückkehren zu den Gepflogenheiten eines keinem Zweck unterworfenen Daseins in sozialer Geborgenheit …“ (S. 219).
Mit dieser leicht geschriebenen und doch sorgsam recherchierten Einführung in den Konfuzianismus gibt Volker Zotz wichtige Einblicke in östliche Lebensweisen mit  ihren lebensanschaulichen Wurzeln.


Weitere Titel von Volker Zotz (Schwerpunkt: Buddhismus):

  • Buddha mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt.
    Reinbek b. Hamburg: rororo Monographien 1991 u.ö. 
  • Mit Buddha das Leben meistern. Reinbek b. Hamburg, rororo TB 1999.
  • Auf den glückseligen Inseln. Buddhismus in der deutschen Kultur.
    Berlin: Theseus 2000 ---
    Rezensionsnotizen (Perlentaucher): hier 
  • Konfuzius. Reinbek b. Hamburg: Rowohlt (rororo TB) 2000
  • (als Hg.): Schnittstellen. Buddhistische Begegnungen mit Schamanismus und westlicher Kultur.
     Festschrift für Armin Gottmann zum 70. Geb. Luxemburg: Kairos 2013 –
    Rezension: hier
  • Festschrift für Volker Zotz zum 60. Geburtstag:
    Friedhelm Köhler / Friederike Migneco / Benedikt Maria Trappen (Hg.): Freiheit, Bewusstheit, Verantwortlichkeit. München: Habermann 2016, 417 S., Abb.
  • Vgl. auch Birgit Zotz (Hg.): Lama Anagarika Govinda. Initiation. Vorbereitung - Praxis - Wirkung.
    Luxemburg: Kairos Edition 2014, 104 S. --- Rezension: hier --- 

Reinhard Kirste

 Rz-Zotz-Konfuzianismus, 01.06.15, bearb. 07.12.16 

Montag, 5. Dezember 2016

Handbuch der Religionen (HdR): Printausgabe und Online-Zugänge (aktualisiert - 12/2016)

Das seit 1997 erscheinende HANDBUCH DER RELIGIONEN (HdR) wird von dem  Religionswissenschaftler  Udo Tworuschka und dem Historiker Michael Klöcker herausgegeben. Es erschien bisher im Olzog-Verlag München. Seit dem 1. November 2015 hat die Mediengruppe Oberfranken das Bildungssegment des Olzog-Verlags übernommen und damit auch das HdR.
Viele Spezialisten und für die einzelnen Themenfelder zuständige Fachgebietsleiter haben dieses Lexikon der Religionen für den deutschsprachigen Raum im Ringformat mit jährlichen Ergänzungslieferungen inzwischen zu einem vielbändigen Werk mit über 4800 Seiten anwachsen lassen.
Der digitale Zugang erlaubt den Abruf aller Artikel (PDF): Leseproben, einige Artikel kostenlos, die meisten gegen geringe Gebühr. 


Dieses umfassende Werk zu den Konfessionen und Religionen  im deutschsprachigen Raum hat mit seinen Grundsatzbeiträgen eine religionswissenschaftliche Basis gelegt.
Mit den Aktualisierungen zu religiösen Entwicklungen und Veränderungen dürfte es für die Recherche von Fachleuten und Interessierten aus allen gesellschaftlichen Bereichen in dieser Weise eine zuverlässige und sachkompetente Orientierung bieten.

Artikel über das HdR bei Wikipedia: hier

HdR: Neue Beiträge
mit teilweisem Download der Vorschauen

in den Ergänzungslieferungen 40 (Sommer 2014) bis 44 (Juni 2015)


  
Beiträge der Ergänzungslieferung EL 50 - (Dezember 2016)
Religiöse Jugendfeiern
Landschaft und Religion: Versuch einer Verhältnisbestimmung
Bibelmuseen
Seelsorge, evangelisch
Toleranz im Islam
Alevitische Geschichte: Historische Traditionslinien und Formierungsprozesse
Weihnachten in der Presse
Thomas Ohm


Beiträge der Ergänzungslieferung EL 49 - (September 2016)

Beiträge der Ergänzungslieferung EL 48 - (Juni 2016)

Germanische Mythen im Harz? – Der Mythenweg von Thale



Beitrage der Ergänzungslieferung EL 47 - (März 2016)


Beiträge der Ergänzungslieferung EL 46 (Dezember 2015) 
Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK)

   über individuelle Einstellungsmuster
Religionsunterricht, katholisch
Kompetenzen im Ethikunterricht


Beiträge der Ergänzungslieferung EL 45 (September 2015)
Kulturtourismus - Spiritualität inklusive?
Matronenkultorte in Deutschland
Drei-Religionen-Grundschule
Die Lehren Abdullah al-Hararis in Deutschland
Moscheebaukonflikte in Österreich
Was ist Yoga? Eine religionshistorische
   Aktualisierung

Evangelische Kirche und Medien
Romano Guardini



Neben den Herausgebern unterstützen FachgebietsleiterInnen
die Themenschwerpunkte des HdR: 



  • Dr. Michael Blume (Biokulturelle Evolution des Glaubens und religiösen Verhaltens)
  • Prof. Dr. Franz-Peter Burkard (Theoretische und methodische Grundfragen)
  • Prof. Dr. Jürgen Court (Sport und Religion/en)
  • Prof. Dr. Ulrich Dehn (Asiatische bzw. von Asien ausgehende Gruppen
    und Bewegungen, Sikhismus, Jainismus)
  • Prof. Dr. Heiner de Wall (Verhältnis von Religionen/Kirchen und Staat)
  • Prof. Dr. Michael N. Ebertz (Röm. Katholische Kirche)
  • Th. Dr. Jirˇí Gebelt (Weitere kleinere Religionen)
  • Prof. Dr. Erich Geldbach (Freikirchen,
    weitere transkonfessionelle Bewegungen, Christliche Glaubensgemeinschaften
    außerhalb der Großkirchen)
  • Dr. Helmut Groschwitz (Volkskunde/Europäische Ethnologie)
  • Prof. Dr. Reinhard Hoeps (Christentum und Kunst)
  • Dipl. Soz. Heinz-Peter Katlewski (Judentum)
  • Pfarrer Dr. Reinhard Kirste
    (EKD und affilierte/verwandte Gemeinschaften und Gruppen,
    Ökumenische Bestrebungen)
    ---
    Artikel von R. Kirste im HdR: hier
  • Dipl. Psych. Dipl. Theol. Dr. Constantin Klein (Psychologie und Religion/en)
  • Prof. Dr. Martin Leiner (Ethik)
  • Prof. Dr. Rainer Neu (Ethnische Religionen)
  • Dr. Michael A. Schmiedel (Interreligiöser Dialog)
  • Pfarrer Klaus Schwarz (Orthodoxe Kirchen)
  • Dr. Zrinka Štimac (Religion/en und Bildungswesen/Vermittlung der Religionen)
  • Prof. Dr. Rafael Walthert (Religionen in der Schweiz)
 
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