Montag, 20. März 2017

Reformation weiterdenken (aktualisiert)

Thomas Kaufmann: Erlöste und Verdammte.
Eine Geschichte der Reformation

München: C.H. Beck 2016, 508 S. 103 Abb. davon 58 in Farbe
--- ISBN 978-3-406-69607-7---
Aus derzeit vielen Büchern über Luther und die Reformation (s.u.) ragt dieses deutlich heraus. Es blickt weiter auf die Reformation als ein europäisches Ereignis. Auf dem Buchtitel ist der Papst zu sehen, der zu stürzen droht. Gegenüber – wie eine feste Burg – Martin Luther mit der Bibel in der Hand.
Im 1. Kapitel skizziert der Göttinger Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann die außergewöhnliche Wirkung der Reformationsgeschichte als historische Gesamtdarstellung: "Eine 'deutschere' Gestalt als Luther hat es schwerlich gegeben." Aber dem deutschen Lutherkult, wie bei den meisten Lutherjubiläen der vergangenen 500 Jahre, folgt er nicht. Er beginnt in seinem Buch „Erlöste und Verdammte. Eine Geschichte der Reformation“: mit Wittenberg, 'am Rande der Zivilisation'.
Von diesem traditionslosen deutschen Universitätsstädtchen ausgehend, wurde die Reformation binnen kürzester Zeit zu einem europäischen Ereignis. “Denn die Reformation hat die Welt so tiefgreifend verwandelt wie kein anderes Ereignis seit dem Ende der Antike. Dazu ein nach Amerika ausgreifender und die Weltherrschaft anstrebender Habsburger-Kaiser, die Endzeitängste der Europäer angesichts der türkischen Bedrohung, die durch den Buchdruck entstehenden Massenmedien sowie ein immer dichteres europäisches Netzwerk von Kaufleuten und Universitäten. Ob Luther wenig später oder früher ein vergleichbarer Erfolg beschieden gewesen wäre, wird man bezweifeln können". Aufgrund der einzigartigen historischen Konstellation über das Ablasswesen konnte eine revolutionäre Veränderung des Kirchenwesens in Gang kommen, nämlich: „die sozialen und politischen Ordnungen, religiösen und ökonomischen Handlungsweisen, die Universitäten, die Ordensgemeinschaft seiner Vertrauten, aber auch die Ängste und Aufbrüche der Zeit um 1500“ einzubeziehen (Kaufmann S. 17). Der Autor schildert spannend die Geschichte dieser religiösen Revolution in einem Zeitraum von mehr als hundert Jahren mit Kämpfen um himmlische Erlösung und irdische Macht.
Das 2. Kapitel „Die Europäische Christenheit um 1500“ (S. 19–82) schildert als „Konstruktion eines Kontinents.“ Es ist eine vor-nationalstaatliche Welt – das Heilige Römische Reich Deutscher Nation als ein durch Sprachteilhabe geprägter Kulturraum. Die Rezeption von reformatorischen Texten erfolgt vielfach in lateinischer Sprache als universale Verständigungsgrundlage der europäischen Zivilisation und der Gelehrten. Viele Texte Luthers geraten schon seit 1518 über die lateinische Sprache nach England, nach Spanien, nach Italien, nach Frankreich und andere Regionen. Am Anfang war Luther "die Schlüsselfigur der Reformation“. Kaufmann nimmt die gesamte europäische Christenheit um 1500 in den Blick: Wittenberg, dann Zürich mit Zwingli. Unter Umständen kann dem Leser ohne Vorkenntnisse der Überblick hier verloren gehen.
Das 3. Kapitel skizziert „Die frühe Reformation im Reich bis 1530“. Der Ablassstreit bildet ab 1517 die Basis für 13 stürmische Jahre. Die Reformation entstand fernab der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Europas, und doch hat sie den gesamten Kontinent in Aufruhr versetzt. Anfangs an Albrecht von Brandenburg, Erzbischof von Madgeburg und Mainz, und an Albrecht von Anhalt, Bischof von Merseburg, schickte Luther die 95 Thesen. Letzterem gefielen Luthers „conclusiones“ die „an vil orten angeslagen … um die arme leute“ vor dem „betrieg Tetzels“ zu warnen (Kaufmann S. 14). Denn Rom hatte erst nach dem Ablasskonflikt mit Luther im November 1518 eine verbindliche Entscheidung in der Ablasslehre formuliert. Damit wurde erst die Rechtsgrundlage geschaffen, durch die Luther zum Ketzer erklärt werden konnte. Doch „Luther schrieb um sein Leben, er rettete sich durch seine Schriften, durch sein Schreiben.“ Und so schuf er quasi eine schnell wachsende “reformatorische Bewegung“, die dazu beitrug, dass „das traditionelle Mittel der Ketzerbekämpfung, die Verbrennung einer Person, ihrer Schriften, scheitern musste.“
Luther ist für den ersten Nachdruck der 95 Thesen in Leipzig ursächlich mit verantwortlich und damit auch dafür, dass über Leipzig eine Verbreitung in das ganze Reich einsetzte.
Luthers Bruch mit dem Papst (S. 115 ff.) bewirkte: "Nie zuvor [wurden] die lateineuropäische 'Christianitas', die Grundfragen des christlichen Glaubens in so kurzer Zeit und mit einer solchen Intensität so kontrovers überdacht wie in dem Jahrzehnt zwischen 1520 und 1530.“ 1520 folgte schon:  „An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung“: dass „wir alle gleichmäßig Priester sind“. Die Reformatoren um Martin Luther rückten das „allgemeine Priestertum aller Gläubigen“ in den Mittelpunkt. Die Theologie vom Priestertum aller Gläubigen hat erhebliche Folgen für den Einzelnen in ethischen Fragen. Luther geriet in Konflikt mit dem Papst. Als er 1521 auf dem Wormser Reichstag den Widerruf seiner Schriften und der in ihnen enthaltenen Lehre verweigerte, „geriet ihm [dies] zur einzigen wirklich großen, ja weltgeschichtlichen Szene in seinem Leben.“ »Wenn ich nicht durch Schriftzeugnisse oder einen klaren Grund widerlegt werde – denn allein dem Papst oder den Konzilien glaube ich nicht; es steht fest, dass sie häufig geirrt und sich auch selbst widersprochen haben –, so bin ich durch die von mir angeführten Schriftworte überwunden«“ (Kaufmann / Martin Luther S. 130 f.). Die Formel »Ich kann nicht anders, hie steh ich, Gott helfe mir, Amen« in der zeitgenössischen Quellenüberlieferung festgehalten, „verdeutlicht das Empfinden, dass hier etwas Bedeutendes, Exemplarisches geschehen war. 
In der Memorialkultur verdichtet sich die Wormsszene zum Symbol unerschütterlicher Bekenntnis- und Gewissenstreue“ (Kaufmann S. 131). Doch er kann der anschließenden Verfolgung als Ketzer nur entkommen, weil ihn sein Landesfürst auf der Wartburg in Schutz nimmt. An Luther wird deutlich, dass die traditionellen Repressionsinstrumente der kirchlichen Hierarchie gegenüber einer Verbreitung abweichender Gedanken versagen mussten (S. 123). „Kaufleute und Studenten, auch Bettelmönche, also besonders mobile Personengruppen, sind die wichtigsten Akteure dieses komplexen, gesamteuropäischen Kommunikationsprozesses. Sie waren es auch, die jene Druckschriften verbreiteten, die die Menschen bewegten und die sich durch Zensurmandate zwar einschränken, aber nicht unwirksam machen ließen. Übersetzungen des Neuen Testaments standen vielfach am Anfang der eigenen reformatorischen Druckproduktion eines Landes“ (S. 225).
Im 4. Kapitel seiner Reformationsgeschichte beschreibt Kaufmann „Das Reformatorische Europa bis 1600“. Die Folgen der Reformation als ein Ereignis von europäischem Rang mit dem Modernitätsschub durch territorial- und kirchenpolitische Entscheidungen sind bis heute spürbar.
Wirklich bemerkenswert ist die religionskulturelle Neuordnung Europas bis 1600, die frühreformatorischen Bewegungen außerhalb des Reichs, der Beitrag Johannes Calvins und der Reformierten sowie die protestantischen Königsformationen in Skandinavien und England. Der Autor geht dann auf das „befriedete und ruhelose Reich“ ein (S. 277ff.). Der Augsburger Religionsfrieden von 1555 basierte auf Melanchthons für den Augsburger Reichstag verfasste Confessio Augustana. Dieses Dokument ist von „kühler Sachlichkeit“‚ weil es auf der praktischen Einsicht beruhte, dass keine Seite der anderen ihren Willen aufzwingen konnte. Die Confessio , „suspendierte das Vertragswerk“ auch die religiösen Wahrheitsansprüche der Parteien. Aufgrund seiner „politischen und kulturellen Fernwirkungen“ und der europäischen Dimension der Reformation konnten im 16. Jahrhundert dynamische Entwicklungen und der westliche Zivilisationstyp entstehen.
Das 5. Kapitel „Die Reformation und die Neue Zeit“ (S. 349 ff.) präsentiert die Zeit zwischen Umbruch, Apokalypse und Impulsen für die westliche Moderne sowie der Möglichkeit, die Bibel in der eigenen Muttersprache zu lesen. Doch in den religiös-homogenen Territorien des Reichs der frühen Neuzeit wuchs Identität durch Abgrenzung. Das zeigte sich anders bei den „global orientierten Katholiken“. "Im Zeitalter der Reformation erhielt Lateineuropa ein neues Gesicht. Nicht mehr die Einheit der 'Christianitas' mit dem Papst als sichtbarem Haupt, der in der alten Kapitale des Imperiums, Rom, residierte, sondern eine Vielzahl einzelner Länder prägte den Geschichts- und Kulturraum. Dieses Europa der Nationen ist nicht durch die Reformation entstanden, aber befördert worden."      
Bereits Heiko Oberman nahm „die theologiegeschichtlichen Voraussetzungen der Reformation gründlicher in den Blick“ und stellte Martin Luther zeitgeschichtlich zwischen Spätmittelalter und Neuzeit (Heiko A. Oberman, Luther. Mensch zwischen Gott und Teufel, 1982). Ebenso stellt ihn Kaufmann „ gründlich in die Frömmigkeit seiner Zeit“ (S. 418). Generell lesenswert sind besonders die frühreformatorischen Differenzierungsprozesse mit elementar kapitalistischen Wirtschaftspraktiken sowie die „Reformationsgeschichte in der DDR und der BRD bis 1990“ (S. 411ff.): „Das marxistische Interpretationskonzept der »frühbürgerlichen Revolution« ist“ dagegen „seit 1989 als Gegenstand der Wissenschaftsgeschichte archiviert“ (Kaufmann S. 423).  Der Autor beschreibt schließlich, welche Impulse aus der Reformation hervorgegangen sind: die Aufwertung der Ehe, die Wertschätzung der Arbeit und eine stärkere Betonung des Einzelnen.
Das abschließende 6. Kapitel geht auf die Reformationsjubiläen 1617 bis 2017 ein (S. 373 – 424). Kaufmann skizziert die sich insbesondere seit 1989 stark veränderte Forschung. Sie gliedert die Reformation in eine breit angelegte europäische Epoche der geistlichen und religiösen Reformbemühungen zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert ein. Das bedeutet auch die Reformation im Zusammenhang mit der katholischen Kirche: Das Konzil von Trient (1545-1563) hat das Katholische verbindlich definiert und dabei viele Lehrauffassungen und Haltungen definitiv ausgegrenzt, die "vorher einen legitimen Ort in der römischen Kirche innehatten". Das gilt für die immer vielfältiger werdenden protestantischen Strömungen von den Lutheranern und Reformierten bis zu Täufern, Mennoniten und Baptisten. "In gewisser Weise ist die frühe Reformation so etwas wie der Mythos des neuzeitlichen Protestantismus geworden", schreibt der Autor. Dort fänden sich Formen von Kirche, die von der Gemeinde und nicht von der Funktionärs-Elite her gedacht seien, ein gärendes Christentum, das von begeisterten Laien getragen worden sei, eine mit traditionellen Rollen brechende Geistlichkeit und eine die Welt verändern wollende Frömmigkeit.
Zwischenbilanz: Es entsteht eine gut lesbare Geschichte der Reformation mit Blick auf die weltweite Ausbreitung des Protestantismus durch einen evangelischen Theologie-Professor, der das große Bild im Auge behält: Europa, die Welt. Im Kernland der Reformation leeren sich die Kirchen, in Afrika, in Lateinamerika und in Asien füllen sie sich. Der Protestantismus hat weltweit mehr als 800 Millionen Gläubige, und er wächst weiter. Doch nur noch 13 Prozent der evangelischen Christen lebt in Europa, 37 Prozent im südlichen Afrika, 33 Prozent in Süd- und Nordamerika, 18 Prozent in Asien. Die am schnellsten wachsenden evangelischen Gemeinschaften befinden sich in Südkorea und China. Dazu zählen Lutheraner, Reformierte und Unierte, Baptisten, Pietisten und Methodisten, Mennoniten und Quäker, Evangelikale und Pfingstkirchen, auch die Anglikaner gehören dazu – und das sind nur die großen Strömungen.
Im „Epilog: Der Zauber des Anfangs“ skizziert Thomas Kaufmann (S. 425f.) visionär in diesem lesenswerten Buch:  „Was könnten wir in der frühen Reformation finden?“
  • Eine Organisationsvision der Kirche, die von der Gemeinde her gedacht und angelegt ist, nicht von einer klerikalen Funktionärshierarchie;
  • ein gärendes Christentum, das von begeisterten und beunruhigten Laien beiderlei Geschlechts getragen und entschieden gestaltet wird;
  • eine wagemutige, streitbare evangelische Geistlichkeit, die mit überkommenen Rollenmustern bricht und in der seelsorgerischen Predigt und der theologischen Argumentation ihre Hauptaufgabe, ihr Kerngeschäft sieht;
  • eine gegenüber der Judenheit dialogisch gesinnte, lautere, hörend-lernbereite, ehrliche und entschieden nicht triumphierende Kirche;
  • eine heilsame Konzentration der theologischen Lehre auf Gottes – in seinem Sohn Jesus Christus nahe gekommene – unverdiente Gnade, auf das menschliche Ungenügen und auf die Liebe zu den näheren und ferneren Nächsten;
  • eine Frömmigkeit, die nicht bei sich selbst bleibt, sondern in die Welt zieht, ökumenische Gemeinschaft sucht und schafft, die Grenzen des Anderen respektiert oder überwindet;
  • eine bunte, vielstimmige Sprache, die aus der Begegnung mit dem biblischen Wort erwächst und Herzen und Hirne erreicht. „Diese Reformation steht noch aus“.

Bilanz: Der vielfältige Protestantismus ist global die am dynamischsten wachsende Religion. Regressionsphänomene aber zeigen sich besonders in Deutschland trotz wohlwollender Neutralität des Staates für die religiöse Entfaltung im öffentlichen Raum. Bisher bewirkte dieses Toleranzverständnis allerdings kaum neue Impulse. Daher hilft dieses Buch (verbunden mit schönen Illustrationen im Text aus Politik- und Geistesgeschichte) die richtungsweisende Geschichte der Reformation weiterzuführen. Dies könnte bei den schrillen Debatten eines neuen religiösen Großkonflikts unserer Tage hilfreich sein. Wichtig allerdings ist dabei, mit Luther und seinem Werk historisch-kritisch umzugehen.
Zum Autor:
Thomas Kaufmann ist einer der renommiertesten Reformationshistoriker in Deutschland und Professor für Kirchengeschichte an der Universität Göttingen, Vorsitzender des Vereins für Reformationsgeschichte und Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.
Prof. Dr. Eckhard Freyer, Bonn-Bad Godesberg,

Thomas Kaufmann über Martin Luther: "Die Reformation ist nicht abgeschlossen".
Deutschlandfunk, 31.10.2016


Das Reformationsjubiläum 2017 soll nach Ansicht führender Vertreter der evangelischen Kirche auch den Dialog mit anderen Religionen voranbringen. Themen wie Ökumene und die Flüchtlingskrise sollen während des Festjahres im Fokus stehen. https://www.ekd.de/themen/luther2017.html
Aktuelle Literaturhinweise:
  • Neue Titel zur Reformation bei Vandenhoeck & Ruprecht (Herbst 2016)
  • Karin Bornkamm und Gerhard Ebeling (Hg.): Martin Luther: Ausgewählte Schriften in sechs Bänden (Suhrkamp/Insel) Kassette. 1948 S., 49,95 Euro.
  • Alois Prinz: Wie aus Martin Luther wurde (Suhrkamp/Insel). 79 S., 10 Euro.
  • Thomas Kluge (Hg.): Luthers kleine Teufeleien (Suhrkamp/Insel), 135 S., 6 Euro.
  • Christian Lehnert: Martin Luther – Tischreden (Suhrkamp/Insel), 139 S., 8,60 Euro.
  • Andrew Pettegree: Die Marke Luther (Suhrkamp/Insel), 407 S., 26 Euro.
  • Thomas Kaufmann: Geschichte der Reformation in Deutschland
    (Suhrkamp), 1038 S., zahlreiche Abb., 28 Euro.
  • Erik H. Erikson: Der junge Mann Luther.
    Eine psychoanalytische und historische Studie 
    (Suhrkamp), 428 S., 12 Euro.
  • Thomas Kaufmann (Hg.): Martin Luther. Schriften. Vier Bände. Jubiläumsausgabe (Suhrkamp/Verlag der Weltreligionen), 1600 S., 98 Euro.
  • Heinz Schilling: Martin Luther. Rebell in einer Zeit des Umbruchs. Eine Biographie
    (C.H. Beck). 736 S., 51 Abb., 19,95 Euro.
  • Günter Scholz: Habe ich nicht genug Tumult ausgelöst? Martin Luther in Selbstzeugnissen (C.H. Beck). 240 S., 3 Abb., 12,95 Euro.
  • Thomas Kaufmann: Erlöste und Verdammte. Eine Geschichte der Reformation (C.H. Beck), s.o.
  • Johann Hinrich Claussen: Reformation. Die 95 wichtigsten Fragen
    (C.H. Beck) 176 S., 6 Abb.; 10,95 Euro.
  • Walter Kardinal Kasper: Martin Luther. Eine ökumenische Perspektive
    (Patmos), 96 S., 8 Euro.
  • Uwe Birnstein: Mensch Martinus. Warum uns Luther zu Herzen geht
    (Patmos), 96 S., 10 Euro.
  • Bernhard Naumann: Ich, Martin Luther. Und was ich euch heute zu sagen habe
    (Patmos), 96 S., 10 Euro.
  • Christiane Dalichow: Ich, Katharina, die Lutherin. Und was ich euch heute zu sagen habe
    (Patmos), 96 S., 10 Euro.
  • Marcel Nieden (Hg.): Ketzer, Held und Prediger. Martin Luther im Gedächtnis der Deutschen
    (Lambert Schneider), 256 S., 49,95 Euro.
  • Irene Dingel und Volker Leppin (Hrsg.): Das Reformatorenlexikon"
    (Lambert Schneider), 304 S., 19,95 Euro.
  • Johannes Schilling (Hg): Martin Luther: Die 95 Thesen. Lateinisch/Deutsch
    (Reclam), 112 S., 6 Euro.
  • Alf Christophersen (Hg.): Luther und wir. 95 x Nachdenken über Reformation
    (Reclam), 223 S., 16,95 Euro.
  • Lyndal Roper: Der Mensch Martin Luther (S. Fischer), 736 S., 28 Euro.
  • Karl-Heinz Göttert: Martin Luther: Das große Lesebuch
    (S. Fischer), 512 S., 12,99 Euro.
  • Sabine Appel: König Heinz und Junker Jörg.
    Heinrich VIII. gegen Luther gegen Rom 
    (Theiss / WBG), 316 S., 22,95 Euro.
  • Georg Diez: Martin Luther, mein Vater und ich (Bertelsmann), 256 S., 17,99 Euro.
  • Christoph Türcke: Luther. Steckbrief eines Überzeugungstäters
    (Klampen), 118 S., 9,50 Euro.
  • Günter Kowa /Henning Kreitel: Gespaltene Welt. Schauplätze der Reformation
    (Mitteldeutscher Verlag)
    , 320 S., 24,95 Euro.
  • Wolfgang Vater: Luther und der stumme Himmel. Historischer Roman
    (Wellhöfer), 296 S., 13,90 Euro.
  • Daniela Blum: Der katholische Luther (Schöningh), 221 S. (Schöningh), 24,90 Euro.
  • Jutta Krauß: Martin Luther. Lebensspuren (Schnell & Steiner), 288 S., 24,95 Euro.
Zusammenstellung: Eckhard  Freyer


Titel zur Reformationsgeschichte in Westfalen

Rz-Kaufmann-Reformation-Freyer, 19.11.2016



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