Sonntag, 8. Dezember 2019

Religionspädagogische Informationen, Zeitschriften und Materialien im Internet - mit aktuellen Ausgaben

Aktuelle religionspädagogische Debatten, Grundsatzfragen, Informationen zum Religionsunterricht und zum interreligiösen Lernen - weitgehend im deutschsprachigen Raum - findet man in einer Reihe von regelmäßig erscheinenden Zeitschriften und Bildungsangeboten. Sie sind leicht im Internet erreichbar.
Es eröffnen sich zugleich viele Möglichkeiten der Recherche
 für die eigene Unterrichtsvorbereitung.

9 WEGE ZUM LERNEN


Kerndienste von rpi-virtuell
Noch mehr von rpi-virtuell

Zeitschriften und Materialien:
 Religionspädagogik und Religionsunterricht


THEO WEBZeitschrift für Religionspädagogik (Wien)

--- Heft 1/2019: Antisemitismus als religionspädagogische Herausforderung
--- Heft 2/2018:
Religionsunterricht in biografischer Perspektive









  • IRRODL - The International Review
    of Research in Open and Distributed Learning

    (Athabasca University, Canada)



Mittwoch, 4. Dezember 2019

Friederike und Dietrich Grönemeyer: Die Kraft der Heilkräuter entdecken und nutzen


Friederike Grönemeyer und
Dietrich Grönemeyer:
Selbst heilen mit Kräutern. Pflanzenheilkunde
für zu Hause


Hilden: Becker Joest Volk-Verlag 2019, bereits 2. Auflage, 384 S., 230 Fotos, medizinisches Glossar und Register
--- ISBN 978-3-95453-163-9 ---

Es gibt auf dem Buchmarkt eine unübersehbare Fülle von Titeln über Heilkräuter, die von einem großen Publikum offensichtlich dankbar angenommen wird. Geschrieben sind sie meist von Ärzten, Apotheker/innen, Heilpraktikerinnen, sog. Kräuterfrauen, Mönchen und Nonnen, die sich meist schon lange mit der Bedeutung dieser Pflanzen für Leib und Seele befasst haben. So kommt auch die sog. Klostermedizin ausführlich ins Spiel.
Vgl. die Auswahl bei Amazon: Bücher zu Heilräutern und Arzneipflanzen
Was zeichnet nun ein weiteres Buch zu den Kräutern aus, die der auch regelmäßig aus dem Fernsehen bekannte Medizin-Professor Dietrich Grönemeyer mit seiner Tochter Friederike, einer Heilpraktikerin, Phytotherapeutin und Psychologin, geschrieben hat?

Die Autoren und ihre Intentionen: 
Dietrich Grönemeyer (geb. 1952) war bis zu seiner Emeritierung 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Radiologie und des weltweit einzigen Lehrstuhls für Mikrotherapie an der Universität Witten/Herdecke. Seitdem leitet er das Grönemeyer Institut für Mikrotherapie in Bochum.
In welche Richtung seine wissenschaftliche und ganzheitlich-medizinische Forschungs- und Vortragsarbeit geht, zeigt sich darin, dass er seit dem September 2013 als Professor für Gesundheitswirtschaft im Hochschulrat der Steinbeis-Universität Berlin tätig ist und zugleich das Steinbeis-Transfer-Institut Mikrotherapie, Minimalinvasive Therapie und Diagnostik am Standort Bochum leitet. Darin wird ein Engagement sichtbar, Gesundheit und Gesundheitsvorsorge als Teil einer gesellschaftlichen Verantwortung herauszustellen. Grönemeyer steht damit an einer Schnittstelle, an der Erkenntnisse der Schulmedizin, alternative Heilverfahren und die Bedeutung von Arzneimitteln im umfassenden Sinne für den Menschen nutzbar gemacht werden können, indem im Betroffenen Selbstheilungsprozesse initiiert werden. So wird dieses im besten Sinne populär geschriebene Buch zu einem Plädoyer für den Einsatz von Heilpflanzen im Sinne von Vorbeugung, Nachsorge und Therapiebegleitung. In der Arbeit seiner Tochter hat Grönemeyer dabei einen beispielhaften Zugang zum Praxisfeld der pflanzlichen Anwendungen, denn sie nutzt die Pflanzen in der Heilpraktikertätigkeit im Sinne eines ganzheitlichen Verständnisses. Die Autoren sind froh, dass es in den letzten Jahrzehnten zu einem Umdenken in der Medizin gekommen ist. Gegenüber einer sich bisher dogmatisch gebenden Schulmedizin können z.B. Naturheilverfahren wirksam werden. Die Gesundheit als hoher Wert ist zwar nicht mit dem Seelenheil zu verwechseln, aber Heilung für Körper, Seele und Geist sind wesentliche Faktoren für ein erfülltes Menschsein.

Einblicke in die interkulturelle Medizingeschichte
Der Blick in die Medizingeschichte macht Erstaunliches deutlich, nämlich „eine seit der Antike fortwirkende Tradition der Kräuterheilkunde, in der wiederum die großen arabischen Ärzte standen“ (S.12). Über Avicenna (um 980-1037) führt der Weg in das übrige Europa und findet dort durch Hildegard von Bingen (1098–1179) und die sich weiter ausbreitende Kräutergarten-Kultur in den Klöstern eine beachtliche Fortsetzung. Sie geschieht jedoch zugleich unter den Bedingungen wissenschaftlicher Naturbeobachtung und –forschung. Die Abtei Montecassino mit ihrer medizinischen Fakultät wurde zu einem herausragenden Vorbild. Grönemeyer führt diesen geschichtlichen Exkurs über den Schweizer Arzt, Naturphilosophen, Alchemisten, Theologen und Sozialethiker Paracelsus (1493–1541) weiter, betont die Bedeutung des schwedischen Naturforschers Carl von Linné (1707–1778), um dann noch den französischen Arzt Henri Leclerc (1870–1955) zu würdigen, der den Begriff der Phytotherapie (= Pflanzenheilkunde) erfand. 
Die ärztliche Praxis heute kann sich auf diese Vorreiter kritisch prüfend und weiter entwickelnd beziehen und so mit erweitertem und wissenschaftlich geschultem Blick die vielfältige Schatztruhe der Natur sorgsam dem Einzelnen für sein Wohl öffnen. Darum ist es wichtig, Heilkräuter wegen ihrer überzeugenden Wirkung verstärkt im Haus und in der Medizin insgesamt einzusetzen. Im Buch kommen Naturwissenschaft und Erfahrungsgeschichte zusammen: 
„Biochemisch, physikalisch, toxikologisch und experimentell hat die Naturwissenschaft der Medizin zu neuen Naturheilmitteln verholfen. Das jahrtausendealte bislang gewachsene Erfahrungswissen über den therapeutischen Nutzen pflanzlicher Arzneimittel ist das eine – darauf können wir aufbauen. Das andere – die weitere Erschließung ihrer Wirkungsspektren – müssen wir noch leisten“ (S. 26). 
So bildet dieses Buch eine zum Nachdenken herausfordernde Etappe im Horizont eines ständig wachsenden Umsatzes von medizinisch genutzten Kräutern und der nicht mehr überschaubaren Vielfalt von Kräuterinformationen im Internet.

Struktur des Buches
Den beiden Autoren geht es nun darum, in diesem wissenschaftlich begründeten, didaktisch und fundiert gestalteten Buch – einschließlich der Fotos und Randsymbole – die Möglichkeiten der Heilpflanzen zu Hause sinnvoll zu nutzen.. Dazu werden nach der
grundsätzlich angelegten Einleitung die möglichen Darreichungsformen unter dem flotten Titel „Wickel dich gesund“ beschrieben. Dann kommen die Inhaltsstoffe an die Reihe und die Beachtung der jeweiligen Dosierung verbunden mit einigen Rezepten.
Den größten Teil des Buches (S. 93-373) stellt die Präsentation der wichtigsten Heilpflanzen von Aloe bis Zistrose dar. Dem folgt noch eine Übersicht, wie die einzelnen Heilpflanzen angewendet werden, und zwar vom Kopf bis zu Haut und Haaren. Ein klares Stichwort- und Beschwerderegister rundet den Band ab.
Ein Beispiel
Wie die genannten Vorgaben und Voraussetzungen konkret umgesetzt werden, sei an der Heilpflanze des Jahres 2019 – Johanniskraut – verdeutlicht (S. 166–173). Nach einer kurzen grundsätzlichen und geschichtlichen Einleitung wird diese altbekannte  Heilpflanze mit ihren Besonderheiten beschrieben; auch ein Bild ist wie bei allen Pflanzen dabei. Dann werden die „Einsatzgebiete“ (Indikationen) aufgezählt. Johanniskraut hat den Ruf, innerlich gegen depressive und nervöse Verstimmungen zu wirken und äußerlich, besonders bei Verbrennungen und Verletzungen den Muskeln und der Haut gut zu tun. Johanniskraut hat wie die meisten Heilkräuter natürlich Nebenwirkungen, hier ist besonders auf Interaktionen mit anderen Arzneistoffen zu achten. Nach dieser Orientierung – verbunden mit einer vorsichtigen Warnung gerade was das Johanniskraut betrifft – werden die Details der Anwendungen beschrieben – als Tee oder Massageöl. Dann gibt es noch Hinweise auf fertige Präparate, die die Bedeutung dieser Arzneipflanze in der Wissenschaft herausheben. Eine Zusammenfassung bis hin zu den Bezugsquellen reicht vom Garten bis zur Apotheke.
Reinhard Kirste
 Rz-Grönemeyer-Kräuter, 04.12.19
 CC 


Engel - mit und ohne Flügel - Kleine Einblicke in Religion und Kunstgeschichte

Die Vielfalt des Themas "Engel" ist unüberschaubar, aber immer wieder faszinierend.
Der Alttestamentler Claus Westermann  (1909-2000) schrieb vor Jahrzehnten ein kleines Büchlein:
Claus Westermann:
Gottes Engel brauchen keine Flügel.
Stuttgart: Kreuz-Verlag 1978, 126 S.
Dort hat er geradezu genial das Engel-Thema auf den Punkt gebracht (aaO S. 9):
"Käme kein Engel mehr, dann ginge die Welt unter. Solange Gott die Erde trägt, schickt er seine Engel. Die Engel sind älter als alle Religionen - und kommen auch noch zu den Menschen, die von Religion nichts mehr wissen wollen".
Ausgehend vom Wort
 "Engel", das wörtlich übersetzt "Bote" bedeutet, stellt Westermann die vielen Typisierungen von Engeln dar, ihre Stärke und ihre Schönheit, - ihre Gestaltformen mit und ohne Flügel, ihre Gewänder, ihre "Werkzeuge", z.B. kriegerisch mit dem Schwert und Frieden anstimmend mit Musikinstrumenten oder im Chor singend. Sie zeigen an, dass sie von einer anderen Welt kommen - Boten des Lebens und Boten des Todes.  Als Boten Gottes, als Kommen seines Glanzes, seiner Nähe, seines Trostes, seiner Botschaften und Warnungen erscheinen sie in vielen ebenso schönen wie dramatischen Geschichten der Bibel. Nicht immer werden dabei Namen genannt wie Gabriel oder Michael, oft heißt es einfach "der Engel Gottes".
Westermann betrachtet die biblischen Engelgeschichten und gibt den Lesenden eine sachgemäße Orientierung. Sein Buch stellt - lange vor dem modernen "Engel-Boom" verfasst - eine solide, spannende und hilfreiche "Engel"-Einführung im Horizont der Bibel dar. 
Im Rahmen einer Unterrichtsgestaltung erschien von Susanne Drewniok
im
"Loccumer Pelikan" , Nr. 02/2001 (Hg.: Religionspädagogisches Institut Loccum) ein Unterrichtsvorschlag zum Thema "Engel", der sich besonders an Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klasse richtet. Dort hat die Autorin die biblischen und kunsthistorischen Bezüge im Blick auf die Engel knapp und übersichtlich herausgearbeitet:
Biblisch-theologische Überlegungen
>Die christlichen Vorstellungen vom Sein und Wirken der Engel basieren auf den älteren religiösen Erfahrungen der Frühkulturen des Mittelmeerraumes.< In vielen Religionen finden sich Vorstellungen von Engeln in Tier- oder Menschengestalt und mit Flügeln versehen. Sie sind Wesen, die Göttern oder höheren Mächten dienen. „Die biblisch-christliche Tradition von den Engeln steht somit in einem großen religionsgeschichtlichen Zusammenhang." Nach Westermann werden in der Bibel mit dem Begriff Engel zwei Arten von Wesen bezeichnet, die ganz verschiedenen Vorstellungskreisen angehören: die Boten Gottes einerseits und die himmlischen Wesen in Gottes Hofstaat andererseits. Engel sind zu verstehen von ihrer jeweiligen Aufgabe her. Ob sie existieren, wie sie aussehen, ob sie Flügel haben oder nicht, ist dabei überhaupt nicht wichtig. Entscheidend ist, was sie mit den Menschen tun, denen sie begegnen: Sie reden (Lk 2), schützen (Gen 19), begleiten (Mt 4), führen (Ex 14), aber sie kämpfen (Gen 32) und töten (2.Kö 19) auch. Und sie lassen die Menschen nach einer Begegnung verändert zurück.
 „Es sind nicht dieselben Augen, die den Engel fortgehen sehen, wie die, die ihn kommen sehen. Das Entscheidende geschah dazwischen: Ihre Augen wurden aufgetan."
Engel überwinden die Distanz zwischen den Menschen und Gott, die Begegnungen mit ihnen sind eigentlich Gottesbegegnungen. Engel ereignen sich in ihrer Funktion. Über die Begegnung mit einem Engel ermöglicht Gott einem Menschen eine Veränderung seiner Wahrnehmung, das Treffen einer Entscheidung oder einen Impuls zum Handeln.
In der Bibel treffen Engel die Menschen in Alltagssituationen an, bei der Arbeit, vor dem Zelt, auf einem Weg. Sie deuten darauf hin, dass in diesen Situationen Gott am Wirken ist. Engel sind eine Möglichkeit, Gott zu begegnen.
Die Vorstellung von Engeln, besonders von Schutzengeln, ist vielen heutigen Menschen vertraut. Der Autoaufkleber „Fahre nicht schneller, als dein Schutzengel fliegen kann!" ist durchaus akzeptiert, und löst auch bei Menschen, die sich selbst als nicht-religiös bezeichnen, kein überlegenes Lächeln aus. Vielleicht hat sich der Schutzengel in unserer Gesellschaft aus dem Kontext christlicher Tradition herausgelöst und wird von vielen Menschen als säkulares Symbol für den Wunsch nach Bewahrung wahrgenommen.

Kunstgeschichtlicher Überblick
Der Barlach-Engel in der Antoniter-Kirche, Köln

Engel werden seit dem späten vierten Jahrhundert als geflügelte Wesen, meist mit zwei Flügeln und einem Nimbus dargestellt. „Sie sind Jünglinge oder Männer, meist von einer ihre Würde betonenden besonderen Höhe der Gestalt; bekleidet sind sie mit leuchtend weißen Gewändern, den Zeichen der vollkommenen Reinheit ..." Als Boten Gottes tragen sie manchmal einen langen Botenstab in der Hand und um den Kopf ein Stirnband. Bei der Verkündigung an Maria wird dem Engel häufig ein Lilienzweig in die Hand gegeben. „Im Mittelalter und der Frührenaissance werden die Engel zunehmend androgyn oder mädchenhaft dargestellt." Ab jetzt finden sich auch immer mehr musizierende Engel. Kinderengel und geflügelte Engelköpfe (Ausdruck ihrer „Nicht-Leiblichkeit") kommen ab dem 12. Jahrhundert vor. Im Barock treten sie dann als Putten in Erscheinung. „Im 19. Jahrhundert erfuhr die Darstellung des persönlichen Schutzengels (vor allem von Kindern) einen starken Aufschwung." Eine der aussagekräftigsten Gestalten des 20. Jahrhunderts ist Barlachs schwebender Engel seines Ehrenmals im Güstrower Dom.
Die Cherubim erscheinen als Personifikation der Allmacht Gottes bereits ab dem sechsten Jahrhundert. Sie sind die Hüter des versperrten Paradieses, die Wächter der Bundeslade und als tetramorphe (viergestaltige) Wesen die Träger des Thrones Gottes. Als sechsflügelige Wesen mit vielen Augen sind die Seraphim dargestellt. Ihre Aufgabe ist die Anbetung Gottes. Die vier Erzengel, die Fürsten unter den Engeln, haben Namen und bestimmte Funktionen: Michael nimmt den höchsten Rang ein. Er wird als Krieger, Überwinder des Teufels und Seelenwäger im Endgericht dargestellt. Raphael ist vor allem Beschützer und Begleiter guter und leidender Menschen. Gabriel ist der Engel der Verkündigung. Uriel wurde mit dem Engel identifiziert, der am Grab Christi erschien.
Weitere Hinweise:
Universität Duisburg-Essen, Institut für Ev. Theologie (2007):
Literaturauswahl zum Thema "Engel" >>>

HimmelsErscheinung

 Creative Commons -- CC




Montag, 2. Dezember 2019

Bildung und Lernen in den (hohen) Schulen des 12. Jahrhunderts











Cédric Giraud (ed.):

A Companion to Twelfth-Century Schools

Brill's Companions 

  • Leiden: Brill 2019, X, 332 pp.
     --- ISBN 978-90-04-32326-1 ---
     --- auch als E-Book erhältlich --

  • This Companion to Twelfth-Century Schools provides a comprehensive update
    and new synthesis 
    of the last three decades of research.
     The fruit of a contemporary renewal of cultural history
    among international scholars of medieval studies,
    this collection draws on the discoveryof new texts,
    the progress made in critical attribution, the growing attention
    given to the conditions surrounding the oral and written issemination
    of works, the use of the notion
    of a “community of learning”, the reinterpretation of the relations
    between the cloister and the urban school, and links
    between nstitutional history and social history. 

  • Contributors are:
  • Alexander Andrée, Irene Caiazzo, Cédric Giraud,
    Frédéric Goubier,
    Danielle Jacquart, 
    Thierry Kouamé,
    Constant J. Mews, Ken Pennington,
    Dominique Poirel,
    Irène Rosier-Catach,
    Sita Steckel, Jacques Verger,
    and Olga Weijers

Inhaltsverzeichnis - Contents
Abbreviations --- Notes on Contributors





Methods and Tools of Learning
Von: 
Olga Weijers --- Seiten: 95–112

Septem Artes Liberales:
Trivium et Quadrivium







PHILOSOPHIE und RELIGION: Von der Antike bis zur Gegenwart --- Kleine subjektive Literaturauswahl (aktualisiert)


Omphalos - Nabel der Welt
- Museum Delphi - (wikipedia.en)
Für die weitergehende Recherche - Themenbereiche A-Z: hier

Erste Anregungen

1. Epochen übergreifend
  • Hans Joas: Die Macht des Heiligen


  • Juan A. Martínez de la Fe:
    La larga sombra de lo religioso persiste
    en nuestra cultura
     =
    Der lange Schatten des Religiösen
     hält sich in unserer Kultur durch
    Tendencias de las Religiones, 01.11.2017

      Philosophisches Wörterbuch. 
      Begründet von Heinrich Schmidt. 
      Neu bearbeitet von Martin Gessman
      Stuttgart: Alfred Kröner Verlag 2009 
      Verlagsinformation: hier


      <<<< Details: hier 

              2. Antike und Mittelalter

      • Jan Huizinga: Herbst des Mittelalters. 
        Studie über Lebens- und Gedankenformen des
        14. und 15. Jahrhhunderts in Frankreich und den Niederlanden
        1919 u.ö. --- Übersetzung in viele andere Sprachen
      • Peter Segl (Hg.): Mittelalter & Moderne.
        Entdeckung und Rekonstruktion der mittelalterlichen Welt.
        Kongreßakten des 6. Symposiums des Mediävistenverbandes in Bayreuth 1995.
        Sigmaringn: Thorbecke 1997, 396 S., Abb., Register

      3. Grundsätzliches im Blick auf die Gegenwart
      • RELIGIONSPOLITIK.
        Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ),
        68. Jg., Nr. 28-29, 09.07.2018




      CC