Donnerstag, 10. Mai 2018

Khaled Bentounes: Islam und der Westen - für ein friedliches Zusammenleben

Cheikh Khaled Bentounes
en collaboration avev Bruno Solt:
Islam et Occident.
Plaidoyer pour le vivre ensemble


Genève (CH)  -
Saint-Julien-en-Genevois 
(F):
Éditions Jouvence 2018, 192 pp.


In seinem neuen Buch "Islam und der Westen. Plädoyer für das Zusammenleben" ruft Cheikh Khaled Bentounes (geb. 1949), geistlicher Leiter des Sufi-Alawiyya-Ordens und Initiator des Internationalen Tages des Zusammenlebens in Frieden (zum ersten Mal am 16.05.2018), zu einem engagierten Miteinander auf.

In Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Bruno Solt (geb. 1958), durchleuchtet das Buch des Cheikhs wichtige Wesenzüge des Islam und bietet Orientierung, um in Frieden in einer Gesellschaft zu leben, die auf humanistischen Werten basiert. 

Der Frieden als Grundlegung der Existenz muss dazu dienen, unser Bewusstsein zu verändern, damit die Welt menschlicher und harmonischer wird.

Wir haben Militärakademien geschaffen, aber keine Friedensakademien, wir lehren die Kunst des Krieges, aber lehren wir den Frieden? Denn Frieden ist von unschätzbarem Wert! Es ist darum notwendig, alle Kräfte in die Friedensarbeit zu legen. So gewinnen wir Möglichkeiten, in unseren täglichen Beziehungen, die Sorge um den Anderen vorrangig werden zu lassen. Nur so können wir eine Kultur des Friedens unseren Kindern vermitteln.

Frieden ist ein Seinszustand, der in die Gewissen gesät und im Zusammenleben kultiviert wird. So kann sich der individuellen und kollektive Geisteszustand positiv aufbauen. Das Buch von Khaled Bentounes ist darum zugleich ein Aufruf, durch unser Zusammenleben diese eine Welt miteinander zu verbessern und nicht durch unsere Eigeninteressen gegeneinander zu zerstören.
(Text in Anlehnung an die französische Verlagsinformation)


>>> Bericht in Algérie 1.com mit Veröffentlichungen von Cheikh Bentounes: hier


CC



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